Was kann im schlimmsten Fall passieren?

Beide Apps verfügen über einen Keylogger. Wird er aktiviert, ersetzen sie die Standard-Tastatur durch ihre eigene, die jeden Tastenanschlag mitschneidet.

Spionage per App: Welche Android-Apps spionieren?

In der Öffentlichkeit hört man wenig zu dem Thema. Vieles spricht allerdings für eine hohe Dunkelziffer. Falls es darum geht, das Handy der anderen Person auszuspionieren, lohnt es sich, eine besondere Handyüberwachungssoftware zu installieren. Seit Jahren gibt es die speziellen Apps auf dem Markt, die dazu genutzt werden, Handys zu überwachen. In unserem Artikel beschreiben wir verschiedene Methoden, wie man unbemerkt ein fremdes Handy überwachen kann.

Wie funktioniert diese eigentlich genau? Schauen wir uns mSpy einmal genauer an. Um diese sogenannte Spionage-App zu nutzen, benötigst du zunächst einmaligen Zugang zu dem Zielgerät, das bespitzeln werden soll.

Dort musst du die Software installieren. Auf diese Weise werden alle Daten per Internet an einen Server übermittelt, auf den du zugreifen und die Daten auf dem Handy einsehen kannst. Die App wird zunächst auf dem Telefon der Person installiert, die man bespitzeln möchte.

Nach der Installation ist sie unsichtbar und kann auch nicht so ohne Weiteres gefunden werden. Flexispy gehört zu den besten Hacking-Software, die online verfügbar sind.

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Diese App ist überwiegend für Kinderüberwachung ausgedacht, aber man kann sie auch für andere Zwecke einsetzen. Aber was soll man tun, falls er keinen physischen Zugang zum Zielhandy hat? Zugleich wird das Handy aber zum permanenten Peilsender, mit dessen Hilfe Google Bewegungsprofile über euch erstellt. In Googles Standortverlauf lässt sich über Jahre hinweg auf die Minute und auf den Meter genau nachverfolgen, wann ihr wo unterwegs wart: inklusive Urlaubstrips, dem Weg zur Arbeit, dem Weg in den Supermarkt, zu Freunden, Freundinnen, Romanzen. Unter diesem Link könnt ihr checken , ob Google auch für euch Bewegungsprofile anlegt.

Wer diese Funktion einmal aktiviert hat und sie wieder loswerden möchte, muss einen langen Klickweg zurücklegen. App-Entwickler können sich aussuchen, mit welchen Berechtigungen sie ihre Apps ausstatten. Sie könnten sogar eine harmlose Taschenlampen-App so programmieren, dass sie euren Standort abruft und euer Adressbuch ausliest. Bei der Installation einer neuen App müsst ihr all solchen Berechtigungen zunächst zustimmen — oder ganz auf den Download verzichten. Mehr Macht über die Berechtigungen von Apps habt ihr im Einstellungsmenü.

Dort gibt es für jede installierte App eine Palette an Berechtigungen, die sich per Schieberegler an- oder abschalten lassen. Besonders nutzerfreundlich ist das aber nicht gestaltet. Ihr könnt nämlich nicht per Knopfdruck alle App-Berechtigungen auf ein Minimum reduzieren, sondern müsst jede installierte App einzeln überprüfen.

Seid ihr zum Beispiel mit eurem Google-Account im Browser angemeldet, darf der Konzern all eure Suchanfragen auswerten.


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Dabei entsteht eine Liste mit Interessen, die Dutzende Einträge umfassen kann. Je nach Surfgewohnheiten ist euer Werbeprofil mehr oder weniger ausführlich. Euer persönliches Werbeprofil könnt ihr unter diesem Link checken. Dass Google so ein Werbeprofil überhaupt erstellt, lässt sich nicht abschalten. Wohl aber, ob ihr auf Grundlage des Profils personalisierte Werbung erhaltet.

Neue Funktionen

Weitere Tipps für anonymes Browsen findet ihr hier. Diese Funktion ist ebenso praktisch wie riskant: Google hilft euch dabei, euer Android-Gerät zu finden, wenn ihr es verlegt oder verloren habt. Es genügt Passwort des mit dem Handy verknüpften Google-Accounts, schon lässt sich das Gerät orten, sperren oder löschen — zumindest, wenn es eingeschaltet ist.

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Der Vorteil: Wenn das Handy plötzlich weg ist, seid ihr für diese Funktion möglicherweise sehr dankbar. Der Nachteil: Wenn jemand das Passwort eures verknüpften Google-Accounts herausfindet, kann er oder sie euch permanent orten und per Knopfdruck eure Daten löschen.


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Das Szenario ist gar nicht unwahrscheinlich. Es würde schon reichen, wenn ihr euch an einem PC mit eurem Google-Account anmeldet, etwa um Mails zu checken, und den Logout vergesst. Dann kann jeder Nutzer, der nun im Browser den Link des Ortungsdiensts aufruft, auf euer Handy zugreifen. Letztlich muss wohl jeder entscheiden, ob sich "Mein Gerät finden" lohnt.

Spionage per App: Welche Android-Apps spionieren?

Die Funktion ist ab Werk aktiv. Backups können nützlich sein, etwa wenn euer Handy kaputt ist und ihr wichtige Daten retten wollt. Im besten Fall hilft euch das Backup dabei, die Einstellungen und Dateien eures alten Handys auf ein neues zu übertragen. Andererseits kopiert ihr mit einem automatischen Backup wahrscheinlich mehr Daten auf fremde Server, als euch lieb ist.

Auch die Menüs unserer beiden Testgeräte sahen unterschiedlich aus.